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Das bekannte deutsche Spielemagazin Gamestar berichtet in seiner aktuellen Jubiläumsausgabe ebenfalls über den neuen Driver-Titel:
"Alle Online-Redakteure gehen jetzt bitte mal raus", hieß es bei Atari in Lyon nach der Präsentation des Action-Rennspiels Driver: Parallel Lines. Die Internet-Journalisten hatten sehen dürfen, wie der junge Held TK im New York der 70er in bester Serienmanier durch den Stadtverkehr rast. Alles wie gehabt ? Der clevere Dreh kam erst nach der bizarren Onliner-Abfuhr: TK wandert zur Spielmitte für 28 Jahre in den Knast und kommt 2006 wieder frei. Die zweite Hälfte von Parallel Lines spielt im modernen New York: verändertes Stadtbild, neue Autos, neue Waffen, die Junggangster von damals sind jetzt satte Mafiabosse. Einen Termin für die mittlerweile bestätigte PC-Umsetzung wollte Atari noch nicht nennen, wir tippen auf den Sommer 2006.
Wir entnehmen dieser kurzen News nochmals die Bestätigung des in der letzten News angesprochenen Gerüchts und die Ankündigung einer PC-Fassung. Wir sind gespannt, welche Überraschungen Atari noch auf Lager hat und bleiben für euch am Ball.
Auf der offiziellen Webseite von ATARI Australien ist ein neuer Artikel über Driver: Parallel Lines aufgetaucht. Er enthält neben uns schon bekannten Informationen auch einige Neuigkeiten.
Die wohl überraschenste Nachricht entnehmen wir den folgenden Sätzen:
Driver Parallel Lines is made up of mission-based objectives with a few new components. We had access to roughly 40 missions, which are split over two eras, the 70s and our current time[...]There is around 260 kilometres of photo realistic city to explore and if you take into account two different eras you can imagine a big this game really is.
Diese Aussage spiegelt das Gerücht wieder, welches seit einigen Wochen im Netz kursiert. Auch wir berichteten davon in unserem Forum. Demnach startet das Spiel im Jahre 1978 und endet im Jahre 2008, was zur Folge hätte, dass sich die Stadt im Laufe der Zeit verändert, einschließlich der Fahrzeuge und Passanten.
Da sich diese News auf der offiziellen ATARI-Webseite befindet, gehen wir davon aus, dass das Gerücht damit offiziell bestätigt ist. Ihr werdet den Artikel bald in unserer Preview-Section in einer übersetzten Version finden. Auch die FAQ wird entsprechend auf den neuesten Stand gebracht werden.
In den Vereinigten Staaten wurde von einem verärgerten Käufer der neuen Spielekonsole Sammelklage gegen Microsoft eingereicht. Nach Angaben des Klägers Robert Byers aus Chicago würden der Stromversorgungsadapter und die CPU der Konsole bei längeren Betriebszeiten zu stark erhitzen, wodurch andere Teile des Systems in Mitleidenschaft gezogen und vermehrt Abstürze auftreten würden. Er fordert daher den Rückruf der Xbox 360.
Die von Byers angesprochenen Überhitzungsprobleme machten schon kurz nach dem US-Release die Runde im Internet, wie Heise berichtete. In einem von Heise durchgeführten Test wurden Temperaturen von über 50 °C gemessen. Microsoft verwies in einer offiziellen Stellungnahme darauf hin, dass die Zahl der gemeldeten Ausfälle noch im Rahmen der Normalität liegen würden. Zur Sammelklage selbst wurde noch nicht Stellung genommen.
Seit gestern steht die neue Xbox 360 endlich auch bei uns in den Geschäften. Leider muss man schon Glück haben, um überhaupt mal eine zu Gesicht zu bekommen, geschweige denn eine zu ergattern.
Wer doch zu den Glücklichen zählt, darf sich auf jede Menge Hardware-Schmankerl freuen: 64-Bit-CPU von IBM mit 3,2 GHz, eine mit 500 MHz getaktete Grafikkarte aus dem Hause ATI mit 500 MByte Hauptspeicher, 12-fach DVD-Laufwerk mit Unterstützung von Dual-Layer-DVDs, eine 20 GB große Festplatte, uvm.
Die üppige Hardwareausstattung hat natürlich ihren Preis - und zwar nicht nur in finanzieller Hinsicht (299 € für die Standardversion ohne Festplatte, ansonsten 399 €), sondern auch in technischer Hinsicht. Kritisiert wird von vielen Seiten der laute Lüfter und das nicht gerade geräuscharme DVD-Laufwerk.
Auch das Angebot an Spielen weiß noch nicht zu überzeugen. Die erhältlichen Titel bieten zwar teilweise schon eine exzellente Grafik, ihnen fehlen jedoch häufig die Innovationen auf spielerischer Seite.
Einen ausführlichen Test findet ihr auf PCWelt.de
Es gibt mal wieder etwas Neues zu Driver: Parallel Lines. Diesmal handelt es sich um ein aktuelles Interview mit Gareth Edmondson.
Falls ihr des Englischen mächtig seid, könnt ihr euch die Originalfassung bei TotalVideoGames anschauen.
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